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Tour 2017 > Tour Tagebuch 2017

Der letzte Vorrunden-Standort

Lippetal: der letzte Vorrunden-Standort hatte es noch einmal in sich. 112 Teams tümmelten sich auf dem Schulgelände der Lippetal-Schule. Gespielt wurde auf 12 Körben auf dem Schulhof und mit weiteren 4 Körben in der Halle. Eine tolle letzte Veranstaltung der Tour 2017.

Hier die Schüler, die sich als Feuerwehr-Männer beim befüllen der Speißfässer versuchen durften. Vor Beginn des Turniers bei leichtem Regen.

Das Tourteam trifft sich bereits Freitag Nachmittag, um das Finale in Recklinghausen vorzubereiten. 150 Teams wurden eingeladen (= 10 Kategorien-Sieger pro Standort) und da bedarf es einer kleinen Vorbereitung ;)

16-Stunden-Tag

Es war ein langer Tag für das Tourteam. Man traf sich gegen 9 Uhr auf dem Schulhof in Duisburg, das wiederum für einige schon zwei Stunden Fahrzeit bedeutete. Es dauerte etwas, bis dass das Tourteam sich entschieden hat - und das zu Recht - eine In- und Outdoor-Veranstaltung zu versuchen. Mit über 110 Teams war es - gerade bei dem Wetter und des einstündigen Dauerregens - die richtige Entscheidung.

Man teilte die Runde 3 in mehrere Abschnitte und spielte diese ausschließlich in der Halle. Das Wetter wurde besser und so konnte man anschließend gar auf 16 Körbe spielen. Das war bei der großen Anzahl von Teams auch bitter nötig.

Dennoch - durch die vielen Teams und daraus geschuldeten Viertelfinale - kam es immer wieder zu Unterbrechungen, da man erst auf Ergebnisse warten musste. Am Ende - nach dem Abbau - erwartete das Tourteam noch eine längere Fahrt quer durch die Eifel bis nach Kreuzau (hinter Düren). Insgesamt war es ein langer Tag mit fast 16 Stunden Arbeit für jedes Tourmitglied.

Heute abend wird es gar noch später werden, da morgen der letzte Tourstandort Lippetal sein wird. Lippetal befindet sich zwischen Hamm und Soest östlich der A2 Richtung Bremen. Demnach erwartet uns eine weitere dreistündige Fahrt mit unserem Troß.

12-Stunden-Fahrt

Die Tour macht Pause. Nach einer abwechslungsreichen Tourwoche mit viel Sonne und vielen Teams ruht das Tourteam heute, um ab morgen für die letzten drei Standorte fit zu sein. Duisburg, Kreuzau (bei Düren) und Lippetal (zwischen Hamm und Soest).

In der letzten Woche saß das Tourteam über 12 Stunden am Steuer des Tour-Konvois. Bei nahezu 900 KM eine lange Zeit. Doch die Straßen waren größtenteils frei und das Wetter sehr fahrerfreundlich.

Spannend war in Remscheid ein kleiner Notfall: das Wasserbecken, das den Tag über für Kurzweile bei den Kleinen sorgte, machte sich in der letzten Runde insofern selbständig, dass das gesamte Wasser (ca. 1000 Liter) in Richtung unseres Moderationsanhängers floß.

Glücklicherweise wurden "nur" die Füße naß und die Technik trug keinen Schaden davon.

Bad Oeynhausen erwartet 300 Spieler

Heute morgen beim Frühstück. Auf der Titelseite der lokalen Presse der Hinweis auf unseren heutigen Touraufenthalt in Bad Oeynhausen. Dort stand, dass man 300 Spielerinnen und Spieler erwarten würde. Und tatsächlich mit 70 Teams lag man nur knapp darunter. Wenn man die vielen Zuschauer, Begleiter und Eltern hinzuzählt, dann sind hier heute weit über 500 Menschen, die bei bestem Streetball-Wetter (nicht zu heiß, nicht zu kalt, nicht zu windig) den Sport genießen.

Hier ein Bild vom Platz kurz bevor die ersten Teams angereist waren:

Heute Spätnachmittag macht sich das Tourteam dann auf den langen Weg nach Remscheid. Deshalb beginnt das Tournier dort auch erst um 13 Uhr, damit alle genügend Zeit zum Regenerieren hat. Also, dann bis morgen.

Dein bestes Stück - die Korbanlage

 Das Herzstück der NRW-Tour sind und bleiben die Korbanlagen, die wir schon seit 24 Jahren immer bei uns haben und hegen und pflegen. Mit zwei Anhängern ausnahmslos zu deren Transport fahren wir von Ort zu Ort.

Morgens aufbauen, abends abbauen. Die gleichen Handgriffe, choreographiert bis zum letzten Detail, den vielen Jahren geschuldet, so hantiert das Tourteam gerne und oft von den Organisatoren vor Ort unterstützt mit den Korbanlagen.

Spielplantafel inkl. der Stützen, Rollwagen, Schraubenkisten und Sicherungseisen, Bretter, Polster, Speißfässer, die Anlagen selber und die Ringe. Zusammengetragen, auseinander gelegt, einzeln aufgebaut: 10 Schrauben, zwei für die Querstangen, vier für die Holzbretter und vier für die Ringe. Alles handfest geschraubt.

Auf die einzelnen Courts gerollt, aufgestellt und gesichert. Beschwert und kontrolliert. Das Feld mit Linien versehen, 2er, Freiwurf und No-Charge-Halbkreis. Seitenlinien, Endlinien, Auslinien.

Wenn alles steht und abermals kontrolliert, dann werden die Anlagen hochgerichtet und sie sind bereit. Bereit für die einzelnen Spielrunden, für jedes einzelne Turnier. Nur eins darf man mit diesen Anlagen nicht. Darauf DUNKEN. Nur beim Dunking-Contest ist es dank der zusätzlichen Beschwerung durch zwei Tourmitgliedern (ca. 200 KG) erlaubt.

Nun habt auch ihr einen kleinen Einblick in die "Anatomie" unseres Herzens. Wir sehen uns auf dem Court.

Hitzewelle hält an

Es ist heiß. Sehr heiß. Auf dem Tartan-Feld kommt die Hitze von unten wieder hoch, so dass es noch heißer zu sein scheint, als dass es das wirklich ist. Die Hitze zeigt auch beim Team seine Spuren. Noch spät abends glühen die Teammitglieder nach und erhellen so die nächtliche Dunkelheit. Mehr noch, heute trug einer gar eine lange Hose, weil die Sonne in den letzten Tagen dafür sorgte, dass es auf der Haut schmerzt, kommt das Licht daran.

Aber es geht uns allen gut :)

Hier noch eine kleine Momentaufnahme, von kurz vor Turnierbeginn:

Sonne satt

Wie erwartet war es heiß in Bielefeld auf dem Kesselbrink. Mit gefühlten 40° auf einem schattenlosen Asphaltplatz mit gesellschaftlichem Flair spielten an die 70 Teams und die begehrten Siegerplätze im Finale in Recklinghausen. Alle 10 Kategorien waren gefüllt und es gab auch einen tollen Dunking-Contest.

Bereits zum 5. Mal stopften junge Männer den Ball kraftvoll von oben durch den Ring um die Wette.

Eine Kurriosität gab es bereits vor Turnierbeginn. Die Feuerwehr, die uns grundsätzlich und gerne behilflich ist, um die Gegengewichte (Speisfässer) mit Wasser zu befüllen, durfte nicht auf dem Platz, da das Gesamtgewicht des Feuerwehrautos das Zulässige Maximum überschritt. Doch die Organisatoren vor Ort waren trickreich und schafften es in kürzester Zeit, ein Ersatzfahrzeug bereitzustellen.

Hot, hot, hot

Wow, was für ein Tourauftakt. Da war man mit 25° in Oberhausen angenehm über das tolle Wetter überrascht und dachte, dass es kaum noch besser werden könne, doch bereits ein Tag später in Solingen waren es mit 27° schon etwas mehr.

Weiter ging es dann am Feiertag in Hagen mit 29° in der Spitze. Nicht zu toppen? Durchaus. Nach einer kleinen Abkühlung in Neuss und Dortmund mit jeweils 20°, was in der Streetballmetereologie immer noch ein toller Wert ist und dem Optimum nahe kommt, war der Standort Kevelaer das momentane Maximum - 31°!

Heute in Hilden werden 32° erwartet und der Graph zeigt weiterhin nach oben, so sind es wohl morgen in Bielefeld "nur" 28°, bevor das Allzeithoch in Münster (32°) und Ahlen (35°) erwartet werden.

Ob der Trend anhält, zeigt sich dann am Wochenende, wo die Tour den äußersten Norden NRWs bereist (Bad Oeyenhausen) und abermals die Mitte mit Remscheid.

Den Akteuren auf den Feldern erwarten zwar heiße Temperaturen, doch bis dato sind alle Spiele äußerst fair abgelaufen und so soll es auf unserer Tour auch sein. Für reichlich Trinkwasser und Abkühlung in Form von "Außenduschen" wird gesorgt werden.

Kevelaer - ein Déjà-Vu

Zunächst eine kurze Bestandsaufnahme: Wir sind in Kevelaer (mit rheinischem Dehnungs-E). Gemütliche Innenstadt, entspannte Mitbürger und ein freundlicher Empfang auf dem Schulhof der Gesamtschule.

Am Abend vorher allerdings fühlten sich einige Team-Mitglieder schon in einem Roman von einer Frau namens Rowling. Da wurden Mitfahrgelegenheiten verpasst, es gab ungewöhnliche Mitfahrgelegenheiten und zu späte Ankünfte. Gut, es fehlte die peitschende Weide, aber das Hotel war voller Anspielungen: Geheime Wege, versteckte Eingänge und Räume, Brücken im Gebäude und verbotende Durchgänge. Wir sind immer noch auf der Suche nach dem Hausmeister, der so aussieht wie Filch, aber das wird schon. Gezaubert? Klar wird hier auch gezaubert. Ab 14.00 Uhr findet das Triwizard-Tournament wie üblich auf den Spielfeldern statt. Mit allen möglichen und unmöglichen Begegnungen. Und morgen gehts dann nach Hilden. Mal sehen, in welcher Romanvorlage wir dann landen.  

Die letzten 24 Stunden

Einiges ist beim Tourteam in den letzten 24 Stunden geschehen. Gestern in Neuss auf einem Lehrerparkplatz anfangs noch ganz chillig. Von der Feuerwehr aufgefüllte Schwimmbecken, die leider aufgrund der Wetterlage nicht wirklich genutzt wurden und ein Serverproblem, das seit gestern die NRW-Tourseite lahm legte. Doch nun ist alles wieder im Lot.

Und dann noch etwas kurrioses: Jörg sollte von Peer geschmierte Brötchen zum Auto bringen. Soweit so gut. Da der Wagen noch verschlossen war, legte er die Brötchen an die Windschutzscheibe. Etwas später waren die Brötchen plötzlich weg. Drei Raben waren so frei, das Frühstück zu übernehmen. Sie flogen übers Auto und nahmen das Essen mit.

Gerade in Dortmund angekommen, Körbe aufgebaut und alles schön gemacht. Wir freuen uns auf viele Teams, denn bereits im Vorfeld hatten sich mehr als 60 Teams angemeldet.

Also evtl. bis gleich.

Ohne Helfer geht es nicht

Eine Notwendigkeit sondergleichen ist die Unterstützung von Vereinen oder Organisatoren vor Ort, die beim Aufbau, beim Courtwatchen und beim Abbau helfen. Besonders vor dem Turnier ist jeder Hand hilfreich und wichtig. Heute in Hagen half ein großes Team vom Basketballkreis.

Es wurden Anlagen geschraubt, Banner verteilt, Wasserfässer befüllt, Strom gelegt, Boxen verteilt und, und, und.

DANKE!

NRW im Ausnahmezustand

In NRW gab es am vergangenen Mittwoch gegen 16 Uhr bereits fast 300 KM Stau auf den Autobahnen. Durchaus ein Problem, da sich das Team breits am Mittwoch Abend in Hagen treffen wollte. Es galt den Centercourt aufzubauen und im Rahmen der Ruhr Games die Felder zu markieren.

Da die einzelnen Tourmitglieder aus verschiedenen Städten NRWs stammen, war die Anreise entsprechend lang. Bis zu 150 Minuten benötigte man für 80 KM. Am Sportpark angekommen, waren die Ruhr Games Organisatoren äußerst hilfreich und unterstützten das Team bereits am Vortag zum Turnier. Es wurden die Felder abgeschritten, Strom gelegt und alle Fragen beantwortet.

 

Der frühe Vogel ...

Das NRW-Tourteam war gegen 20 Uhr in Solingen angekommen und konnte noch ein gemütliches Lokal finden, in dem man lecker essen konnte. Nach einer kurzen Besprechung in der Unterkunft, ging es weit vor Mitternacht in die Federn.

Bereits ganz früh am morgen war man in Solingen auf dem Platz "Am Neumarkt" und baute - wie gewohnt - alles für den zweiten Standort der 24. Tour auf.

Dies der Blick auf den schönen Platz in Mitten der Solinger Innenstadt. Heute Abend fährt das Team nach Hause, denn man hat ein paar Tage frei, bevor es dann am Donnerstag im Rahmen der Ruhrolympiade in Hagen weitergehen wird.

Oberhausen 2017

Das Tourteam war bereits am Freitag vor Ort, um die Felder vorzubereiten und den Centercourt aufzubauen. Immer noch am Start sind Georg, Jürgen, Markus, Jörg, Per, Dirk und Frederick (unser WBV-Bufdi). Eingespielt wie immer wurde in einer guten Zeit das vorbereitet, was man um 8 Uhr samstags morgens nicht mehr geschafft hätte.

Der Centercourt - ein großes Puzzel für Fortgeschrittene. 132 Einzelteile bilden den zentralen Spielplatz. Anschließend wird der Platz mit den Fahrzeugen gesichert, damit der Wind das "Bild" nicht zerstören kann.

Heute Morgen wurden dann die Fahrzeuge geleert und die Korbanlagen aufgebaut. Parallell Banner aufgehanden, Plätze makiert, Aufkleber befestigt und vieles mehr.


Markus und Frederick bei den Korbanlagen

Nach dem Aufstellen der 12 Korbanlagen kümmerte man sich noch um die Datails, bevor gegen 10:45 Uhr das Einchecken der Teams begann.

Dank des tollen, warmen Wetters ist der Tourstart 2017 ein riesen Erfolg. Vielen Dank für die Hilfe von DC Sterkrade 69ers, die auch die Courtmonitore stellen.

Vorbereitungen Abgeschlossen

Das Tourteam hat in den letzten Tagen die Vorbereitung zur Tour 2017 abgeschlossen, so wurden alle Anlagen überprüft, das Material überholt, alles etwas Schöner gemacht, die Preise sortiert und, und, und.

Die Macher der Tour: Georg und Jürgen

 

Somit steht dem Tourauftakt am kommenden Samstag in Oberhausen nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf Euch!!!

Tour 2017

Bald ist es wieder so weit. Die Vorbereitungen für die Tour 2017 laufen. Es wird Änderungen geben - bei den Regeln, ansonsten bleibt auch bei der 24. Tour alles wie gewohnt. Die Homepage-Inhalte des Jahres 2016 sind nun bei "Archiv" - es ist also nichts verloren.

Die Online-Anmeldung wird auch in kürze freigeschaltet werden. Die Orte, Zeiten und Daten stehen schon fest.

Die Kategorien wurden aktualisiert und somit wäre es das erst einmal.

Wir sehen uns auf dem Court.

Euer NRW-Tourteam