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Keine erneute Kandidatur: Günter Schmitz

22.04.2009
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Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

nachdem mir mein Körper in letzter Zeit ein paar Warnschüsse in Bezug auf meine Gesundheit verpasst hat und ich mich seit fast 2 Jahren nicht mehr richtig entspannen und erholen kann, habe ich Ende letzten Jahres den Entschluss gefasst, in diesem Jahr nicht mehr für ein Amt im WBV zu kandidieren. Auch glaube ich, dass runde 15 Jahre Vorstands- und Präsidiumsarbeit genug sind, um den Weg für jüngere Leute frei zu machen. Mir selbst ist es gelungen, einen Kandidaten für die Nachfolge zu finden, der sicherlich prädestiniert ist, dieses nicht immer einfache und zudem äußerst zeitaufwendige Amt zu übernehmen.



Der derzeitige Vorsitzende des WBV-Rechtsausschusses Hansjörg Tamoj ist sicherlich eine Persönlichkeit, der es gelingen kann, die Mehrheit im WBV hinter sich zu bringen.  Der Jurist aus Rhöndorf gilt als anerkannter Basketballexperte im Amateur- wie im Profibereich und genießt in seiner klar strukturierten Art zu denken und seiner eloquenten Art sowohl im WBV als auch im DBB höchstes Ansehen. Erste Gespräche haben gezeigt, dass Tamoj auch im Präsidium des WBV eine breite Mehrheit finden wird.
Ich persönlich hoffe nun, dass der WBV-Verbandstag im Juni ein klares Zeichen setzt und mit Tamoj einen noch jungen aber schon anerkannten Mann an seine Spitze wählt, der mit Sicherheit dafür sorgen wird, dass der WBV auf allen Ebenen weiter am „Ball bleibt“.
 
 
Auch wenn wieder der ein oder andere Name auftaucht und sich einige der „normal Verdächtigen“ wieder selbst ins Gespräch bringen, gibt es in meinen Augen keine adäquate Alternative zu Tamoj.

Da neben Michael Rosenthal (Vize Bildung) auch Klaus Ramme (Vize Freizeit- und Breitensport) sich erklärt haben, nicht mehr für Ihre Bereiche zu kandidieren, wird sich das Bild des WBV-Präsidiums zum Teil ändern. Ich bin mir aber sicher, dass die Qualität der Arbeit nicht infrage gestellt wird.

Herzliche Grüße aus Bergheim
Ihr
Hans-Günter Schmitz


Bergheim, den 21.04.2009

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