| Suchen: |
|
NEUES AUS DEN RESSORTS
Breitensport / News 18.05.2012
Deutscher Meister bei Ü40-Damen ist erneut die SG ASC09 Dortmund/AstroStars Bochum
Bildung / News 04.05.2012
Internationale Coach Clinic in Luxemburg
Jugend / News 22.05.2012
Schiedsrichter / News 22.05.2012
Senioren / News 08.05.2012
| Gruppen & Sortierungsmöglichkeiten der NEWS |
|||||||
| Rangliste | Sichtung | Spielbetrieb | Regionalstützpunkte | ||||
| JBBL | NBBL | WNBL | DBB Events | ||||
| 95m | 95w | 96w | 96m | ||||
| Kader 97 w/m | Kader 98 w/m | Kader 99 w/m | Kadertrainer | ||||
Mit den Paderborn Baskets und dem Team Bonn/Rhöndorf schafften zwei von insgesamt sechs WBV-Vertretern den Sprung in die Playoffs der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga.
Dabei beherrschten die Paderborn Baskets die Division Nordwest der NBBL fast nach Belieben und belegten folglich nach der Hauptrunde souverän mit 31 Punkten den ersten Platz in der Tabelle. Erst am letzten Spieltag kassierten die Baskets nach 15 Siegen in Folge ihre einzige Niederlage gegen die Phoenix Hagen Juniors (58:75). Als Vierter von acht Teams qualifizierte sich mit dem Team Bonn/Rhöndorf noch ein weiterer WBV-Vertreter für die im März beginnenden Playoffs. Die letzten Zweifel an der Teilnahme beseitigte die Spielgemeinschaft am vorletzten Spieltag mit einem deutlichen 100:62-Pflichtsieg gegen die Metropol Baskets Ruhr. Während Paderborn nun in der KO-Runde (Hin- und Rückspiel) gegen IBBA Berlin antreten muss, steht der Gegner für Bonn/Rhöndorf erst morgen fest. In Frage kommen entweder die Funkwerk Baskets Jena oder ALBA Berlin. Gewinnt Jena sein Nachholspiel heute Abend bei IBBA Berlin, dann verdrängt das Team die ALBA-Korbjäger von Platz eins. Wenn nicht bleiben die Albatrosse wegen des besseren Vergleichs gegen Jena Spitzenreiter und würden sich in diesem Fall mit Bonn/Rhöndorf messen.
Mit den Phoenix Hagen Juniors (Platz 5), TSV Bayer 04 Leverkusen (6.), den Metropol Baskets Ruhr (7.) und den SG Köln 99ers (8.) sind allerdings auch vier WBV-Teams in der Hauptrunde gescheitert. Nur die ersten vier Mannschaften erreichten in der Nordwest-Gruppe die Playoff-Duelle. Dort gehen die Paderborn Baskets ohne Frage mit großen Erwartungen und Ambitionen ins Rennen. „Wir wollen jetzt mit aller Macht das Top4 in Ludwigsburg erreichen. Sollten wir scheitern, dann wäre die Enttäuschung natürlich groß“, sagt Artur Gacaev, der Trainer der Paderborn Baskets. In den vergangenen zwei Jahren kamen die Basktes jeweils unter die besten Vier. 2009 scheiterte Paderborn im kampf um die Deutsche Meisterschaft erst im Endspiel an ALBA Berlin und 2010 im Halbfinale am Team ALBA Urspring. (maGro/tj)