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22 Grundschulen mit insgesamt 37 Teams nahmen in diesem Jahr wieder an den Basketball-Kreismeisterschaften in Barntrup, Lemgo-Brake, Blomberg und Detmold teil. Neben den begehrten Pokalen, die von Schulrätin Anke Freytag, Schulleiterin Sandra Simonsmeier und Turnierleiter Oliver Meierjohann überreicht wurden, erhiel-ten alle teilnehmenden Schulen als Preise u.a. Basketbälle, die von den lippischen Sparkassen und dem Westdeutschen Basketball-Verband gestiftet wurden.
In den Wettbewerben der kleinen Grundschulen (bis 230 Schüler/innen) konnten bei-de Schulen ihren Titel verteidigen. Im Mädchen-Wettbewerb kam es zu einer Final-Neuauflage. Wie schon im letzten Jahr gewann das Team der Alexander-Zeiß-Schule aus Schwalenberg (betreut von Iris Pfitzner) gegen die Mannschaft der GS Wasserfuhr aus Schötmar (Marcel Adolph). In diesem Jahr allerdings sehr knapp mit 10:9. Die GS St. Marien aus Lügde (Franz Hagemeier) konnte ihren 3. Platz aus dem Vorjahr ebenfalls wiederholen.
Im Jungen-Wettbewerb verteidigte die GS Lemgo-West (Katrin Jakubzik, Malte Fri-schen) erfolgreich den Pokal. Im Finale bezwang das Team die Alexander-Zeiß-Schule Schwalenberg (Iris Pfitzner) mit 9:4. Der 3. Rang ging wie schon bei den Mädchen an dis GS St. Marien nach Lügde (Franz Hagemeier).
Im Mädchen-Wettbwerb der großen Grundschulen (mehr als 230 Schüler/innen) kam es zu einem spannenden Finale zwischen der GS Kampstraße Lemgo (Dirk Meer-mann) und der GS Am Weinberg aus Blomberg (Magdalena Cheikh Moussa). Nach-dem die Lemgoer Mädchen die Vorrunde klar dominiert hatten und auch Blomberg mit 12:3 besiegten, machten sie es im Finale sehr spannend und gewannen knapp mit 3:2. Über Platz 3 freute sich das Team der GS Ahornstraße aus Bad Salzuflen (Oliver Boekstegers).
In der Finalrunde des Jungenwettbewerbs, an der auch einige gemischte Teams teil-genommen haben, ging es in diesem Jahr besonders eng zu.
Im ersten Halbfinale warf das Team aus Schlangen (Sonja Brüggemann) erst 15 Se-kunden vor Schluss den entscheidenden Korb zum 7:6-Erolg gegen die Kusselbergschule aus Pivitsheide (Tim Steffen). Im zweiten Halbfinale mussten bei-de Teams in die Verlängerung. Am Ende gewann die GS Hiddesen (Stefan Fromme, Stefanie Gutzeit) mit 8:4 gegen die GS In der Senne aus Augustdorf (Oliver Meierjohann). In einem stimmungsvollen und spannenden Finale freuten sich beim Schlusspfiff die Hiddeser Spieler über einen knappen 5:4-Erfolg über die Schlänger.
Platz 3 holte sich die GS In der Senne.
Die Fair-Play-Preise verdienten sich in diesem Jahr in den Mädchen-Wettbewerben die GS Am Silvaticum & die GS Am Schloss sowie in den Jungen-Wettbewerben die GS In der Senne & die GS Rischenau.
Turnierorganisator Oliver Meierjohann überreichte den vier Kreismeister-Teams zu-dem noch eine Einladung zu einem weiteren Highlight. Am 15. Mai 2019 spielen sie in Blomberg gegen die Kreismeister aus Paderborn und Höxter im »Turnier der Bes-ten«.
Ein besonderer Dank gilt dem Basketball-Jugendwart Mirco Bockhoff sowie allen be-teiligten Lehrerinnen und Lehrern, die von Schülerinnen und Schülern der Sekundar-stufe (Gymnasium Barntrup, Hermann Vöchting-Gymnasium Blomberg, Marianne-Weber-Gymnasium Lemgo und das Gymnasium Leopoldinum in Detmold) unterstützt wurden.

Auch in diesem Jahr nahmen 27 Kölner Grundschulen mit 59 Mädchen- und Jungenteams an diesem Wettbewerb teil, der seit vielen Jahren vom Ausschuß für den Schulsport der Stadt Köln organisiert wird. Erfreulicherweise auch in diesem Jahr konnte Verbandssportlehrer Georg Kleine vom Westdeutschen Basketballverband den Endrundenteilnehmern Minibasketbälle zur Verfügung stellen. Ergänzt wurde diese Unterstützung erstmals in diesem Jahr durch die französische Sportausstattungsfirma Decathlon, die mit Ballmaterial und Gutscheinen Schulen und Kinder ausstattete.  Bei den beiden Endrundenturnieren am 08. bzw. 09. April 2019 präsentierten sich jeweils drei Profis der Bundesligamannschaft der Rheinstars, die den Kindern Rede und Antwort standen, speziell Jonas Gottschalk erregte mit seinem Gardemaß von 2,18 m Aufmerksamkeit. Die Siegerehrungen nahm Herr Günther Fritzsche vom Ausschuß f.d. Schulsport der Stadt Köln vor. Die Wettkämpfe zeigten die Qualität und den hohen Stellenwert, den die Sportart Basketball an vielen Kölner Grundschulen genießt. Speziell bei der Jungenendrunde waren die Spiele durchaus auf Vereinsniveau, speziell das Endspiel zwischen den beiden Grundschulen Ottostr. und Everhardstr, das erst nach Verlängerung glücklich von der Neu-Ehrenfelder Schule Ottostr. gewonnen wurde, war an Klasse und Spannung nicht zu überbieten. An dieser Stelle gilt mein Dank für die Unterstützung den beiden Vereinen BBV Köln-Nordwest und RheinStars Köln, speziell den Jugendkoordinatoren Jens Müller und Johannes Strasser. Bei der Endrunde der Mädchen war in diesem Jahr wieder das Team der Katholischen Grundschule Everhardstr. an der Reihe, das souverän alle Spiele gewinnen konnte, dies unter der Leitung der Sportlehrerin Andrea Fredersdorf, der wir auch für Organisation und Ausrichtung der Endrundenturniere danken möchten. Festzuhalten ist, dass alle Kinder mit Freude und Einsatz dabei waren und sicherlich der/die ein oder andere für das Spielen in einem Basketballverein animiert werden konnte.

Bericht: Theo Markert

Die neuen Stadtmeister der Kölner Grundschulen im – Quelle: https://www.ksta.de/29896096 ©2018

43 Mannschaften aus 24 Schulen nahmen in diesem Jahr an den Basketball-Kreismeisterschaften teil, die wie in jedem Jahr in vier Wettbewerbskategorien aus-gespielt wurden. Mit der GS Schlangen und der GS In der Senne Augustdorf holten zwei Schulen das Double. Alle teilnehmenden Schulen erhielten als Preise u.a. wie-der Basketbälle, die von den Sparkassen und dem Westdeutschen Basketball-Verband gestiftet wurden.

zum Pressetext

Vom 07.05.- 09.05.2014 wurden in Berlin die Bundesfinale der Schulteams im Basketball ausgetragen. 16 Bundesländer schickten ihre Landesmeister nach Berlin, wo in der Wettkampfklasse 2 (Jahrgänge 97 und jünger) wie auch in der Wettkampfklasse 3 (Jahrgänge 1999 und jünger) an zwei bzw. drei Tagen in sieben Spielen (pro Team) die Bundesfinalsieger ermittelt wurden.
Dabei erreichten die Teams aus Nordrhein Westfalen folgende Platzierungen:
2. Platz (Jungen WK 2) Reismann-Gymnasium aus Paderborn
3. Platz (Mädchen WK 2) Schloss Hagerhof (Bad Honnef)
4. Platz (Jungen WK 3) Pascalgymnasium aus Münster
8. Platz (Mädchen WK 3) Otto- Hahn-Gymnasiums der Mädchen aus Herne
Wir gratulieren den Schulen zu ihren Platzierungen!

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Das Mädchenteam der Wettkampfklasse 2 vom Schloss Hager Hof aus Bad Honnef (3. Platz beim Bundesfinale JtfO 2014)

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Das Jungenteams der Wettkampfklasse 2 vom Reismann Gymnasium aus Paderborn (2. Platz beim Bundesfinale JtfO 2014)

Am 22. Mai 2014 findet in Dortmund ein Workshop zum Thema Kooperation Schule-Verein statt.

Die Schule am Hafen in Dortmund lädt zusammen mit der Fachhochschule Dortmund und dem SSB Dortmund alle Interessierten zu dieser Veranstaltung ein. Von 8:30-16:00 Uhr werden verschiedene Workshops angeboten.

U.a. wird der WBV mit Verbandssportlehrer Georg Kleine eine Einheit zum Thema Basketball 33 anbieten.

 

Flyer der Veranstaltung

Anmeldung

Auch in diesem Jahr finden wieder Lehrerfortbildungen im Rahmen von DBB Länderspielen der  Herren statt.  Ab sofort kann man sich für die aufgeführten Termine  mit dem Anmeldeformular direkt beim DBB Jugendsekretariat registrieren lassen.

 

DatumOrtBeginn der Fortbildung*Länderspiel
27.07.13 Göttingen 15:00 Herren: Deutschland-Portugal
06.08.13 Mannheim 16:00 Herren: Deutschland-Frankreich
23.08.13 Ulm 14:00 Herren: Supercup
30.08.13 Bamberg 15:30

Herren: Deutschland-Schweden

 

Anmeldung

Wie im Dezember 2014 angekündigt, möchten wir alle Basketballinteressierten zu einer weiteren Schulsport Tagung nach Duisburg einladen.

Die Tagung findet statt, 

am 07.02.2015, in der Zeit von 10:00-13:00 Uhr

beim Landessportbund NRW, Friedrich-Alfred-Str. 25, 47055 Duisburg

Anmeldungen bitte bis zum 31.01.2015 per e-mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Informationen und Rückfragen bitte per mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einig sind wir uns inzwischen, dass wir nur über Schulkooperationen kontinuierlich neue Mitglieder für unsere Sportart gewinnen können. Aber welcher Weg ist in NRW der Richtige? Wie organisiere und finanziere ich das Ganze? Wie können wir effektive Modelle entwickeln, die weiter gehen als "normale Schul AGs"?

Die Tagung soll Praxisbeispiele liefern, wie andere Sportarten und Basketballvereine aus anderen Bundesländern Lösungen gefunden haben. In den Workshops wollen wir selbst unsere Idealmodelle entwickeln.

Programm:

10:00 Uhr Begrüßung
Wolfgang Mohr, Vizepräsident des WBV

10:15 Uhr Einführung in die Thematik
Georg Kleine, Schulsportbeauftragter WBV

10:30 Uhr Praxisbeispiele Ganztagskooperationen
Ergebnisse Mitgliedschaftsmodelle LSB NRW
N.N., LSB NRW

11:00 Uhr Praxisbeispiele bezgl. Schulkooperationen von Vereinen der Beko Basketball Bundesliga
Ergebnisse DBB/Bundesliga Workshops
Florian Gut BBL GmbH Sport-Nachwuchsentwicklung

11:30 Uhr Kaffee und Snacks

11:45 Uhr Praxisbespiele von NRW Basketballvereinen
Schulsportkooperationen BC 70 Soest
N.N., BC 70 Soest

12:00 Uhr Quo vadis Schulsportkooperationen?
Workshop 1: Welches Modell bringt uns unter der Berücksichtigung von Mitgliedergewinnung in NRW effektiv weiter?
Workshop 2: Wie finanziere ich gute Schulsportkooperationen?

12:30 Uhr Vorstellung der Ergebnisse
Informationen Sporthelferausbildung/ Schulsportlizenz

13:00 Uhr Ende der Tagung

Der Arbeitskreis Schulsport des Westdeutschen Basketball-Verbandes sucht nach "best practise" Beispielen im Bereich Kooperation Schule- Basketballverein. Dabei sind besonders Projekte interessant, die im Ganztagsbetrieb von Schulen integriert sind. Vorzeigeprojekte würden dann ggf. in der DBB Broschüre Ganztag veröffentlicht. Die Maßnahmen sollten nach folgenden Kriterien beschrieben werden:

 1. Name der Kooperationspartner, Schulform

 2. Anzahl, Alter der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 3. Umfang der Kooperation (Unterrichtseinheiten, Spiele, sonstige Maßnahmen, Materialien,    Sportstätten, Räumlichkeiten)

 4. Inhalte (kurze Beschreibung der Kooperationsform)

 5. Finanzierungsmodell (Kosten/ Einnahmen)

 6. Ansprechpartner (e-mail Adresse)

 

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Vielen Dank für die Unterstützung!!!